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 Betreff des Beitrags: Trennung der Handelsangebote ermöglichen
BeitragVerfasst: Sa Apr 10, 2010 12:46 pm 
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Liebes Forum, liebe Admins, liebe Freunde SHs, verehrter LT,

wieder einmal überlegte ich als Händler öffentliche Angebote zum richtigen Handel zu nutzen, also versuchen durch Handeln etwas Gewinn bei den gehandelten Ressourcen herauszuschlagen.

Nur wenn erstmal die ersten Forsthäuser und später Minen stehen muss man sich als Händler entscheiden, ob man die Preise an der Forsthaus/Minenproduktion orientiert und dabei die Geistlichen benachteiligt oder ob man sich an den Geistlichen orientiert und dann selber "gerupft" wird.

Wäre es da nicht ein tolles Feature ein Angebot nur für einen bestimmten Spielercharakter schreiben zu können?

Gruß,
HvdU

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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung der Handelsangebote ermöglichen
BeitragVerfasst: Sa Apr 17, 2010 7:22 pm 
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Beiträge: 33
Du kannst jedem Spieler Einzelangebote machen. Ist etwas Aufwand aber machbar...


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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung der Handelsangebote ermöglichen
BeitragVerfasst: Mo Apr 19, 2010 10:43 pm 
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Ich verstehe nicht, wo das Problem liegt. Das Verhältnis, in dem Ressourcen abgebaut werden, ist doch bei allen Spielertypen gleich. Minen verdoppeln die Produktion, tiefe Minen vervierfachen sie, aber das Verhältnis bleibt immer gleich.

Und Angebote für einzelne Spieler würden das Problem auch nicht beheben, denn es gibt ja Allianzen mit allen Spielertypen und dann rupft einfach ein Geistlicher im Auftrag eines Lehnsherren den Händler (auch wenn ich wie gesagt nicht weiß, wo der Unterschied liegt).

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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung der Handelsangebote ermöglichen
BeitragVerfasst: Fr Mai 21, 2010 11:06 pm 
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Der Gedanke kam mir, da ich als Händler ja irgendwie schlechter als ein Lehnsherr, besser als ein Pfarrer und genausogut wie meine Nachbarhändler abbaue.

Weiterhin ist es ja das Ding, dass ich ja den Alkohol für meinen PFarrer verhökern könnte:

1 Mann = 3 Alk/0,75Eisen/2Holz/1,5Stein bei meiner Alkquelle

Nun mach der Lehnsherr aber mehr mit einem Arbeiter, der Händler auch (aber nicht in dem Maße).

Wenn ich also sagen wir 10% Gewinn für mich und meinen Pfarrer einstelle, dann nimmt mich der Lehni bei einer auf den Händler ausgerechneten Quote aus, oder liege ich da einer Fehleinschätzung auf?

Zu deinem Gedanken, dass ich dann eben von den Pfarrern ausgenommen werde - ich war am Anfang der einzige Händler auf meiner Insel. ;-)

Beste Grüße und Viel Spaß beim Treffen,
HvdU

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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung der Handelsangebote ermöglichen
BeitragVerfasst: Sa Mai 22, 2010 8:00 am 
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Interessant. Wenn ich in den Edeka gehe und mir Brot kaufe, werde ich auch immer nach meiner Gehaltsklasse gefragt, bevor die Dame hinter der Theke mir sagt, wie teuer das Brot ist. ;) So ein Konzept ist weder auf dem RL-Markt noch auf dem SH-Markt umsetzbar.

Wenn du aus Alk Gewinn machen willst, dann nimmst du erst mal die Abbauverhältnisse des Pfaffen zu Grunde:
9 Alk = 0.75 Eisen = 2 Holz = 1.5 Steine ( = 1 Gold). Wenn du von einem Pfaffen Alk holst, bezahlst du ihm mehr, damit er Gewinn hat und wenn du den Alk weiterverkaufst, verlangst du noch mal mehr, damit du Gewinn hast. Dass das für andere Händler relativ gesehen teurer ist als für Lensherren, ist egal. Wem das nicht passt, der soll Lehnsherr spielen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung der Handelsangebote ermöglichen
BeitragVerfasst: Sa Mai 22, 2010 5:53 pm 
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Registriert: Mi Mai 27, 2009 10:09 am
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Squall83 hat geschrieben:

Wenn du aus Alk Gewinn machen willst, dann nimmst du erst mal die Abbauverhältnisse des Pfaffen zu Grunde:

9 Alk = 0.75 Eisen = 2 Holz = 1.5 Steine ( = 1 Gold).


9 Alk erziele ich als Pfaffe doch erst, wenn ich sämtliche Bier-Forschungen durch habe.
Daher sollte man meiner Meinung nach bei der Berechnung auch beim Pfaffen die *Grundformel* nehmen, nämlich 3 Alk je Arbeiter (okok, ich weiß, auch hierfür muss erst einmal geforscht werden)

Also, berichtigt mich, wenn ich hier falsch liege…….

1 Arbeiter erwirtschaftet anfangs 3 Alk, 0,75 Eisen, 1,5 Stein, 2 Holz, 1 Gold (unabhängig vom Charakter)

Das sollte die Grundlage sein für die Berechnung.
DENN, erst wenn Forschungen vorhanden sind, kann der Händler/Lehnsherr seine Minen bauen.
Der Pfaffe erwirtschaftet dagegen ohne irgend einen Ausbau mehr Alk je Arbeiter, wenn er die Forschung fertig hat.

Für den Händler/Lehnsherren bleibt das Verhältnis des Abbaus der Arbeiter aber auch mit Minen gleich.

1 Arbeiter = 2 Gold, 1,5 Eisen, 3 Stein 4 Holz (kleine Mine, Forsthaus)

bzw. später dann
1 Arbeiter = 4 Gold, 3 Eisen, 6 Stein, 8Holz (tiefe Mine, gr. Forsthaus)
Ein Arbeiter wird also im Verhältnis (vorausgesetzt, es sind alle Minen gebaut), immer das Selbe abbauen wie ohne Forschungen.

Das Gold nun als Zahlungsmittel einsetzend, habe ich mich in meiner Zeit als Händler stets daran orientiert, wenn ich "echte" Handelsangebote eingestellt habe.
Man guckt sich auf dem Markt um, nimmt etwas weniger, zahlt etwas mehr als der Mitbewerber, schon hat man sensationelle Umsätze! UND natürlich auch Gewinn!!

Ansonsten sollte man sich an Angebot und Nachfrage orientieren. Ich kann mich an Zeiten erinnern, da wurde für 1 Eisen 80 Gold verlangt!

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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung der Handelsangebote ermöglichen
BeitragVerfasst: Sa Mai 22, 2010 9:52 pm 
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Klar, auf die Forschungen muss man natürlich achten, wenn man die Preise berechnet. Das Wissen habe ich jetzt einfach mal vorausgesetzt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung der Handelsangebote ermöglichen
BeitragVerfasst: Sa Mai 29, 2010 11:53 am 
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Eva und Squall mal zustimme.
Beispiel für alle haben minen.
Machst du ein Angebot für einen Händler bietest du ihm 2 Gold für 4 Stein an um einen Gewinn zu erwirtschaften. Bei einem Lehnsherren gilt das gleiche Verhältnis. Ihm bietest du 4 Gold für 8 Steine an. Er baut zwar mehr ab aber die relative Wertigkeit der Ressourcen untereinander bleibt gleich.
Je näher ud dich an diesen Werten orientierst umso geringer ist dein Gewinn je Einheit aber umso häufiger wird es getätigt. Egal wie du es drehst und wendest kannst du deine Preise am Angebot und der achfrage orientieren.

@ eva: es waren auch schon 100 bis 140 Gold je Eisen ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung der Handelsangebote ermöglichen
BeitragVerfasst: Sa Mai 29, 2010 12:31 pm 
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Und ICH selbst produzieren immer noch nur 1,5 Eisen 2 Gold 4 Holz und 3 Stein. :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung der Handelsangebote ermöglichen
BeitragVerfasst: Sa Mai 29, 2010 3:18 pm 
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Öh, ja, ich glaube, du hattest schon mal beiläufig erwähnt, Händler zu sein. Worauf möchtest du hinaus?

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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung der Handelsangebote ermöglichen
BeitragVerfasst: Sa Mai 29, 2010 3:31 pm 
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Ich wollte nur sagen, dass das Verhältnis der Ressourcen untereinander zwar gleich ist, aber EIN Eisen ist von Spielertyp zu Spielertyp zu Spielertyp verschieden (wie viele Arbeiter man benötigt).

Daher verschiedene Angebote.

Gruß,
HvdU

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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung der Handelsangebote ermöglichen
BeitragVerfasst: Sa Mai 29, 2010 5:47 pm 
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Aber wir haben dir doch schon weiter oben erklärt, warum verschiedene Angebote keinen Sinn ergeben. Wo genau liegen da deine Verständnisschwierigkeiten?

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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung der Handelsangebote ermöglichen
BeitragVerfasst: Sa Mai 29, 2010 7:09 pm 
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Als Pfaffe werde ich dir gerne 10 oder mehr Goldstücke (im späteren Spielverlauf ganz sicher viel mehr!) für ein einziges Stück Eisen geben, wenn ich für eine Forschung Ressourcen brauche, die ich nie in meinem kurzen SH-Leben selbst abbauen kann! Ebenso verhält es sich mit Holz und Eisen.
Da ich mit meinen Kirchenbauten bald mehr Goldeinnahmen habe als der beste Lehnsherr mit seiner tiefen Mine, kümmert es mich nicht, wie viel ich abbauen könnte oder wie viel der LH denn im Verhältnis zu den anderen Ressourcen abbaut, hauptsache, ich bekomme meine Ressourcen!

Allerdings, ein Händler, der Wucher betreibt, wird vielleicht manchmal einen Käufer finden, ansonsten sicherlich aber auf seiner Ware sitzen bleiben. :wink:

Also, normalerweise sollten Angebot und Nachfrage deine Preisgestaltung regeln.

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Der ewige Jammer mit den Weltverbesserern ist, dass sie nie bei sich selbst anfangen.
(Thornton Wilder)

Egal wie tief man die Messlatte des menschlichen Verstandes legt, es gibt jeden Tag mindestens einen,
der aufrecht drunter durchgehen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung der Handelsangebote ermöglichen
BeitragVerfasst: So Mai 30, 2010 7:26 pm 
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Registriert: Mi Mai 27, 2009 5:02 pm
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1. Du baust mit einem Bauern 2 Gold ab. Diese 2 Gold verkaufst du für 1,5 Eisen da du unbedingt Eisen brauchst. Ergo Die Produktion von einem Bauern gegen einen Bauern.

2. Der Lehnsherr baut mit einem Bauern 4 Gold ab. Für diese 4 Gold bekommt er bei dir 3 Eisen.

Ergo: für 1 Gold gibt es 0,75 Eisen bei BEIDEN.
Genau deswegen machen unterschiedliche Preise für die verschiedenen Charaktere keinen Sinn. Ausser natürlich gegen Pfaffen! :P


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